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Neue Corona-Verordnung für BW: Strengere Regeln für den Breitensport

Stand 27.11.2021, 1:46 Uhr. Quelle: swr.de

Die neue Corona-Verordnung Sport sorgt in Baden-Württemberg für verschärfte Maßnahmen im Amateur- und Breitensport. Betroffen sind SportlerInnen, TrainerInnen und ZuschauerInnen. Die „Notverkündung“ ist am Samstag, 27. November, in Kraft getreten.

Mit verschärften Regeln der „Alarmstufe II“ hatte die Landesregierung von Baden-Württemberg bereits am Mittwoch (24. November) auf die zunehmende Überlastung der Intensivstationen reagiert. Am Freitagnachmittag verkündete nun das zuständige Kultusministerium strengere Richtlinien für den Amateur- und Breitensport in Baden-Württemberg.

Was müssen Sportlerinnen und Sportler beachten?

Grundsätzlich müssen alle Sportlerinnen und Sportler für den Zutritt zu den Sportstätten in der Alarmstufe II immunisiert (geimpft oder genesen) sein, es gilt also die 2G-Regelung. Dies gilt für die Sportausübung bei Wettkampfveranstaltungen, sowie für den Trainings- und Übungsbetrieb in der Halle wie im Freien.

Was müssen Zuschauer im Breitensport beachten?

Hier greift Paragraf 10 der Corona-Hauptverordnung. Dieser besagt:

„Sportveranstaltungen sind (…) in der Alarmstufe II zulässig, wobei der Zutritt nur immunisierten Besucherinnen und Besuchern nach Vorlage eines negativen Testnachweises gestattet ist.“

Es gilt demnach für Besucher von Amateursport-Events die 2G-Plus-Regel. Geimpfte und genesene ZuschauerInnen in der Halle und im Freien müssen neben einem Personalausweis, einem Impfzertifikat und einem Ticket zusätzlich noch einen gültigen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (48 Stunden gültig) vorweisen. Selbsttests sind nicht erlaubt. Generell gilt in der Alarmstufe II eine Auslastungsgrenze der Sportstätten von maximal 50 Prozent der zugelassenen Personenzahl.

Den ausführlichen Beitrag auf swr.de >> hier lesen <<.

Die JSG verabschiedet Erfolgstrainer

Nach langen Jahren erfolgreicher Jugendarbeit verabschiedet die JSG vier Trainerinnen und Trainer, die sich zukünftig neuen Aufgaben widmen möchten.

Petra und Michael Förderer (s. Bild) begleiteten die Jahrgänge 2001-2003 seit nunmehr 11 Jahren, von der E- bis zur A-Jugend. Während Marco Lukaschewitz und Julia Jakobs seit 2014 bzw. 2016 vor allem die Jahrgänge 2004-2006 ausbildeten.

Neben den zahlreichen sportlichen Erfolgen legten alle Vier großen Wert auf Team-Aktivitäten, wie (internationale) Turniere oder Ferienprogramme, und trugen so zu einem sehr guten Zusammenhalt ihrer Mannschaften bei.

Herzlichen Dank für die vielen tollen und erfolgreichen Jahre, die Zeit und Mühe die Ihr investiert und dadurch die Jungs gefördert habt. Für die neuen Aufgaben wünschen wir Euch alles Gute. Wir sehen uns (gerne wieder) in der Halle!

Petra und Michael Förderer – 11 Jahre unermüdlich für die JSG als Trainer engagiert in der Halle, und auch außerhalb!
Feines zum Abschied: Die Trainer-Oskars der JSG für Julia Jakobs und Marco Lukaschewitz.

B-Jgd: Nach Achterbahnfahrt fehlen ein paar Tore

JSG Sandhausen/Walldorf – ASG Horan/St. Leon/Reilingen 29:33
>> Tabelle und Spielplan <<< (öffnet in neuem Tab)">>>> Tabelle und Spielplan <<<

Unser erstes Heimspiel in der Hardtwaldhalle am letzten Sonntag konnten wir leider nicht mit dem erhofften Erfolg beenden. Wie auch schon vor einer Woche mussten wir uns einem teilweise körperlich stärkeren und in der Abwehr defensiv ausgerichteten Gegner geschlagen geben. Uns fehlte die körperliche und geistige Frische, die uns in den ersten Spielen auszeichnete.

Bis zur 15. Minute jagten wir ständig einem knappen Rückstand hinterher, konnten dann das Spiel bis zur 22. Spielminute offen gestalten und gingen mit einem 14:16 Rückstand in die Halbzeitpause. Im Zweiten Durchgang gelangen uns bis zur 35. Spielminute lediglich zwei Tore, so dass unser Gegner eine 6-Tore-Führung herausspielte. Ein ums andere Mal wurden wir im eins gegen eins ausgetanzt. Hinzu kam unser heute sehr statisches Angriffsspiel. Wir verbissen uns in die stabile Abwehr des Gegners und mussten immer wieder Ballverluste und Fehlwürfe hinnehmen. Da wir heute unser Überzahlspiel besser nutzten, konnten wir sowohl in der ersten als auch in der zweiten Hälfte jeweils den Rückstand verkürzen. In der 46. Minute waren wir wieder auf 2 Tore dran. In den letzten Minuten gelang uns im Gegensatz zu unserem Gegner lediglich noch ein Tor, sodass wir mit 29:33 geschlagen wurden.

In der jetzt folgenden Spielpause werden wir im Training weiter an uns arbeiten, um die notwendige Sicherheit wieder zu erlangen damit wir in den folgenden Spielen als Sieger von der Platte gehen.

Es spielten (Tore): Mika Herrmann (TW), Leonardo Gärner (TW), Marlon Nehrenheim (3), Fabio Matejka (3), Hagen Zwecker (4), Luis Bellen, Fabian Lukaschewitz, Benjamin Eppler, Leon Oehlke (11), Tuluhan Engin, Felix Schönemann (3), Manuel Kunz, Matias Mas Viehl (5). pneugebauer

B-Jgd: Trotz fulminantem Endspurt knapp verloren

Bezirksliga 1: SG Leutershausen 2 – JSG 30:28

Heute haben wir uns um die Früchte unserer Arbeit gebracht. Zu viele technische Fehler, überhastete Aktionen und Unkonzentriertheiten ließen uns am Ende eines schnellen und unterhaltsamen Spiels mit leeren Händen dastehen.

Erstmals kamen unsere Spieler mit Haftmittel in Berührung. Das klebrige Spielgerät war ungewohnt und führte zu Verunsicherungen. Mit der SG Leutershausen 2 stand uns ein körperlich robuster und technisch starker Gegner gegenüber. Von Anfang an entwickelte sich ein schnelles, dynamisches Spiel mit Zug zum Tor. Bis zur 10 Minute ging es hin und her. Dann unterliefen uns die ersten Unkonzentriertheiten. Nach 12 Minuten stand es plötzlich 7:4 gegen uns. Doch wir besannen uns auf unsere Stärken und konnten zur Pause – auch wegen der guten Leistungen unseres Torwartteams – ein 12:12 erkämpfen.

Zu Beginn der 2. Hälfte zog Leutershausen das Tempo an und spielte noch körperlicher. Damit hatten wird ab der 35 Spielminute unsere Probleme. Die Abwehr stand weiterhin gut, doch durch unnötige Ballverluste und überhasteten Aktionen liefen wir in Konter. Gleichzeitig ließen wir klare Chancen liegen und konnten unser Überzahlspiel nicht nutzen. Nach 45 Minuten stand es somit 29:23 gegen uns. Die letzten 5 Minuten hatte es dann in sich. Mit der Umstellung auf offen Manndeckung kam unser Gegner gar nicht zurecht. Wir legten eine 5 Tore Serie hin ließen aber weiter klare Chancen aus so dass wir am Ende mit einer bitteren 30:28 Niederlage von der Platte gingen.

Der Kampfgeist und der Wille sich gegen die Niederlage zu stemmen, zeigt den guten Charakter und den Teamgeist in der Mannschaft. Wir freuen uns auf weitere tolle Spiele.

Es spielten: Leonardo Gärtner (TW), Mika Herrmann (TW), Marlon Nehrenheim, Fabio Matejka (2), Hagen Zwecker (3), Leon Oehlke (10), Tuluhan Engin (1), Felix Schönemann (7) Matias Mas Viehl (5), Fabian Lukaschewitz.